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Gönnataler Rezepte

Gönnataler genießen

Als Anbieter qualitativer Puten- und Wurstwaren haben wir Ihnen hier eine Auswahl erstklassiger Rezepte zusammengestellt um ihre Mahlzeit zu einem kulinarischen Erlebnis werden lassen.

Gönnataler Saftpute

Die Gönnataler Saftpute mit der Brust nach oben auf den Gitterrost legen. Fettpfanne darunter, Wasser in die Fettpfanne und etwas Wurzelgemüse für den guten Geschmack dazugeben.

Die Pute nicht salzen, da sie mit Salzlake gespritzt ist. 

Im Herd bei 130 °C (Umluft) ca. 2-3 Stunden braten. Zwischendurch die Pute mit Bratensud begießen.

Der Braten ist gut, wenn beim Einstechen heller Saft austritt.

Guten Appetit wünschen die Gönnataler Putenspezialitäten  

Tipp: Vor dem Braten die Beine der Pute mit einem Faden zusammenbinden, um ein Auseinanderfallen zu vermeiden.

Gefüllte Pute

Für 6-8 Personen

Die Pute

Die Pute, ca. 4 kg, waschen und trocken tupfen, mit Butter bestreichen oder mit dünnen Speckscheiben belegen, sowie salzen und pfeffern.
Die Füllung reingeben und die Bauchöffnung mit einem Rouladenspieß verschließen. Die Pute nun in Speck oder Margarine anbraten.
Möhren, Zwiebeln und Sellerie in Würfel schneiden und ebenfalls mit anbraten.
Anschließend die Puten vollständig mit Aluminiumfolie abdecken, so dass ein weiteres Begießen nicht notwendig ist. Die Haut wird trotzdem schön knusprig.
 
Im vorgeheizten Backofen bei 160-180 °C (Umluft 130-140 °C) braten.
Soße mit Soßenbinder oder Stärke andicken.

Die Füllung

  • ½ Toastbrot gewürfelt und im Backofen getrocknet
  • ca. 150g klein gewürfelten Speck auslassen
  • 1 Zwiebel kleinschneiden und dünsten
  • 1 Handvoll Nüsse
  • 500g Gehacktes
  • 3-5 Eier
  • 150g Mehl
  • ½ l Milch
  • 3 Stangen Bleichsellerie, gewürfelt
  • 1 Handvoll frische Preisel- oder Moosbeeren


Die getrockneten Toastwürfel mit dem ausgelassenen Speck und der gedünsteten Zwiebeln vermischen. Gehacktes, Beeren, Eier, Mehl und Milch dazugeben.


Guten Appetit wünschen die Gönnataler Putenspezialitäten

Putensteak in Käse-Ei-Hülle

Zutaten für 6 Personen

12 kleine Putensteaks à 60 g
200 g Bergkäse (gerieben)
100 g Mehl
100 g Semmelbrösel
3 Eier
Öl zum Braten (z.B.Rapsöl)
 
Käse fein reiben und mit den Semmelbröseln mischen.
Putensteaks waschen und trocken tupfen.
Von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun die Schnitzel zuerst in Mehl, dann in verschlagenem Ei und zuletzt in der Käse-Semmelbrösel-Mischung wenden. Öl in einer Pfanne erhitzen und
die Putensteaks von beiden Seiten in 8 Minuten goldgelb braten.


Guten Appetit wünschen die Gönnataler Putenspezialitäten

Putenkeule mit Orangensoße

Zutaten für 4 Personen

2 Putenoberkeulen (à ca. 800 g)
Salz, Pfeffer
2 unbehandelte Orangen
125 ml Orangensaft
125 ml Portwein
200 g Crème fraîche
3 EL dunkler Soßenbinder
Fett für die Fettpfanne
Orangenscheiben und Petersilie zum Garnieren
 
Putenkeulen waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Hautseite der Keulen mit einem scharfen Messer rautenförmig einritzen. Die Putenkeulen mit Salz und Pfeffer einreiben und in die gefettete Fettpfanne legen. Die Orangen heiß waschen und trocken reiben. Die Schale dünn mit einem Sparschäler abschälen und gleichmäßig auf den Putenkeulen verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 1 Stunde braten. Geschälte Orangen halbieren und den Saft auspressen. Den frischen Saft mit Orangensaft, Portwein und 125 ml Wasser mischen. Nach 30 Minuten Bratzeit die Putenkeulen nach und nach mit der Saftmischung begießen. Putenkeulen aus dem Ofen nehmen, in Alufolie wickeln und warm stellen. Die Röststoffe mit 125 ml Wasser vom Blech lösen. Bratensaft durch ein Sieb in einen Topf gießen. Crème fraîche unterrühren und aufkochen lassen. Soßenbinder einstreuen und noch einmal aufkochen lassen. Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Putenkeulen in Scheiben vom Knochen schneiden und mit der Soße auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Mit Orangenscheiben und Petersilie garnieren.

Dazu schmecken Rotkohl und Kartoffelklöße.

Guten Appetit wünschen die Gönnataler Putenspezialitäten

Spargelzeit

In unseren Filialen erhalten Sie zur Saison frischen Spargel aus Thüringen.
 
Wir empfehlen dazu Putenschnitzel und unser Putenschinkensortiment  

Spargel ist ein Gemüse, das prima in die leichte, vollwertige Frühjahrsküche passt.
Mit etwas zerlassener Butter, unserem guten Gönnataler Putenschinken und frischen Pellkartoffeln ist es ein reiner Genuss.
 
Die Spargelsaison ist ab Ende April in Thüringen in vollem Gange und wird traditionell bis zum  24. Juni, dem Johannistag andauern.
Spargel ist wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung anerkannt und beliebt. Er wirkt entschlackend und entwässernd, ist reich an wichtigen Vitaminen B1, B2, C und E und enthält die Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen und ist zugleich mit lediglich 13 Kilokalorien je 100 Gramm (gekocht) gut für die 'schlanke Linie'.    

Spargel - Drei gesunde Varianten für den Feinschmecker

Spargelstangen gibt es in den Farben weiß, violett und grün.
Weiß ist der besonders milde Bleichspargel, der in der Erde im Dunkeln wächst. Sobald Licht auf die Spargelspitzen fällt, verfärben sie sich bläulich-rot bis violett. Im Gegensatz zu Bleichspargel wächst der Grünspargel vollständig über der Erde und wird durch das Sonnenlicht und den Farbstoff Chlorophyll grün. Er wird im Gegensatz zum weißen und violetten Spargel ohne Erdwälle angebaut. Er ist dünner als seine Verwandten und kräftiger im Geschmack.
Es gibt noch weitere Unterschiede: Grüner Spargel ist aufgrund seiner „Sonnenbäder“ vitaminreicher als weißer oder violetter. Er hat mehr Vitamin C und Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A. Während weiße und violette Stangen ganz geschält werden müssen, reicht es bei den grünen, sie nur ganz unten von ihrer Schale zu befreien.
Kennzeichen von frischem Spargel sind geschlossene Spitzen und feuchte Schnittstellen. Die Stangen sollten fest sein und sich nicht biegen lassen. Beim Aneinanderreiben sollten sie quietschen. Frischer, ungeschälter Spargel hält sich im Gemüsefach des Kühlschranks etwa drei Tage, wenn er in ein feuchtes Geschirrtuch eingewickelt wird.
Für eine Spargelmahlzeit rechnet man pro Person 500 Gramm. Etwa ein Drittel ist Abfall. Beim Kochen sind unbedingt etwas Salz und Zucker sowie ein Spritzer Zitronensaft mit ins Wasser zu geben. Sie sorgen für das richtige spargelige Aroma. Bissfesten Spargel („al dente“) erhält man nach etwa zehn Minuten Dämpfzeit.